Dr. med. Sabine Schmidt

Hauptpraxis:
Leopoldstr. 70/Beichstr. 9
80802 München

Zweigpraxis:
Gustav-Adolf-Str. 1
73033 Göppingen

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Die meisten Erkrankungen haben nicht nur eine Ursache. Oft spielen mehrere Faktoren bei der Entstehung eine Rolle. Dementsprechend sollte meiner Meinung nach eine erfolgreiche Therapie auch verschieden therapeutische Ansätze kombinieren („multimodales Therapiekonzept“).

Ich kombiniere daher häufig Osteopathie, Faszientechniken, Triggerpunktbehandlung, Manuelle Medizin und Chirotherapie mit Körper- und Ohrakupunktur und Taping sowie Ernährungsempfehlungen und einem Bewegungsprogramm, immer verbunden mit ausführlicher Befragung und Untersuchung unter Berücksichtigung der psychosomatischen Aspekte.


Mit welchen Beschwerden können Sie zu mir kommen?

  • Rückenschmerzen, aber auch alle sonstigen Beschwerden des Bewegungsapparates, wie Schultersteife, Tennisellenbogen, Hüft- oder Kniebeschwerden, chronische Kreuz- und Steißbeinschmerzen nach Stürzen, Missempfindungen und Schmerzen im Fußbereich
  • Hartnäckige Nacken- und Kopfschmerzen , häufig ausgelöst durch chronische Fehlhaltungen aber auch nach Schleudertrauma, manchmal mit Kribbeln bis in den Arm oder auch bis in die Finger ausstrahlend (Schulter-Arm-Syndrom)
  • Sogenannte „Chronische Verkettungssyndrome“, das heißt: Es hat einmal (harmlos) mit einer Einzelbeschwerde angefangen, darauf haben sich weitere Probleme draufgesetzt (Beispiel: Zunächst tat nach Umknicken der Knöchel weh, dann später das Knie, dazu kommen jetzt noch Rückenbeschwerden). Hier kann die Osteopathie sehr effizient solche Kettenreaktionen unterbrechen.
  • Beschwerden, die im Zusammenhang mit einem verspannten Kiefergelenk stehen (Craniomandibuläre Dysfunktion). Oft sind dabei Knirschen und Probleme der oberen Halswirbelsäule verknüpft (z.B. Atlasfehlstellung)
  • Schluckstörungen, Stimmstörungen (Dysphonie) und Kloßgefühl im Hals (Globusgefühl) durch Verspannungen, Halswirbelsäulenprobleme oder nach Operationen.
  • Chronische Nebenhöhlenentzündungen: Häufig findet man dabei Blockierungen im Bereich der Schädelknochen. Hier kann die „Kraniosakrale Osteopathie“ (Sanfte Techniken zur Schädelbehandlung) sehr wirkungsvoll lindern.
  • Hörsturz und Tinnitus: Je nach Ursache sehe ich mich hierbei als sinnvolle Begleittherapeutin zum HNO-Arzt
  • Funktionsstörungen des Verdauungstrakts, wie Sodbrennen, Refluxgastritis, Blähungen und Darmträgheit (Verstopfung) oder Durchfälle insbesondere im Zusammenhang mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien sowie „Reizdarmsyndrom“. Hierbei wende ich vor allem die sogenannte „Viszerale Osteopathie“ an (sanfte Techniken für die Bauchorgane) verbunden mit Akupunktur und Ernährungsberatung.
  • Herzbeschwerden und Rhythmusstörungen und aber auch Engegefühle in der Brust, die als Folge von Brustwirbelblockierungen oder Rippenblockierungen aufgetreten sind. Manchmal besteht aber auch zunächst eine Herzerkrankung, die dann in der Folge zu solchen Blockierungen führt, die wiederum das Krankheitsgeschehen verstärken (Teufelskreis). In beiden Fällen ist eine osteopathische Behandlung sinnvoll. Dabei arbeite ich selbstverständlich mit den behandelnden Fachärzten zusammen.
  • Blasenentleerungsstörungen (Reizblase, Überlaufblase)
  • Funktionsstörungen im Rahmen von Narbenbildungen, z.B. Zug an alten Bilddarmnarben, Missempfindungen im Narbenbereich, Spannungsgefühle nach Venen-Operationen funktionelle Sprechstörungen nach Schilddrüsen-Operationen, wobei ich hier mit Logopäden zusammenarbeite.
  • Schmerzhafte Monatsblutungen (Dysmenorrhoe) bei der Frau und schmerzhafte Verspannungen im Unterleib, insbesondere des Beckenbodens.
  • Unerfüllter Kinderwunsch sowie Probleme während und nach der Schwangerschaft, wie Rückenschmerzen, Kreuzbein- und Steißbeinfehlstellungen, Unruhezustände, Schlafstörungen und Erschöpfungszustände
  • Prostata- und Potenzstörungen beim Mann
  • Probleme des Neugeborenen und des Kleinkindes, wie Dreimonatskoliken, Saugstörungen und Blähungen, Schreiattacken und Schlafstörungen
  • Erschöpfungssyndrom und Burn-Out

Das sollten Sie noch wissen: Die Behandlungsfrequenz hängt einerseits von der Art der Erkrankung ab, andererseits aber auch vom Reaktionsvermögen ihres Gewebes und auch der Dauer des Bestehens der Beschwerden. Behandlungsabstände werden also individuell festgelegt. Das gleiche gilt auch für die Anzahl der Behandlungen.

Nicht vergessen: Bringen Sie bitte bei der Erstvorstellung alle relevanten aktuellen fachärztlichen Befunde mit, damit ich mir ein umfassende Bild machen kann (V.a. Befunde von Röntgen- CT-, und Kernspin-Aufnahmen, abschließende Diagnosestellungen von Orthopäden, OP-Berichte etc.)

Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass in der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Für den Bereich der Wirbelsäule, z.B. beim chronischen Schmerzsyndrom der Wirbelsäule, geht die Bundesärztekammer in der Regel von einer Wirksamkeit osteopathischer Behandlungen aus (Deutsches Ärzteblatt 2009, Seite 2325 ff.). Im Übrigen gibt es bislang keine Studien, die in wissenschaftlicher Hinsicht die Wirkungsweise der Osteopathischen Medizin bei den unten aufgeführten Krankheitsbildern nachweisen.